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Es wird wieder ernst für die Kollegen
Wer schafft die meisten Teilnehmer, wird es wieder so spät wie 2008 und wie viel Geld kommt zusammen für die guten Zwecke? Fragen über Fragen, die am 17. Juni beantwortet werden: Der 2. „Firmenlauf zur Spätschicht“ lebt nicht von Rekorden und Höchstleistungen, hier stehen andere Dinge im Vordergrund.
Nicht wenige Teilnehmer liefen bei der Premiere im vergangenen Jahr Hand in Hand ins Ziel. Damit machten die Teams noch einmal ganz deutlich, worum es eigentlich geht bei der „Spätschicht“: Hier kommt es nicht auf Schnelligkeit und Zeiten an, es steht das Gemeinschaftserlebnis ebenso im Vordergrund wie der gute Zweck. Gerade deshalb verbuchte Utz Bertschy vom Marathon-Club Bremen es als Erfolg, dass 2008 auch viele Menschen erstmals zum Laufen gebracht wurden: „Wir haben ganz neue Teilnehmer angesprochen, gerade weil wir keine Zeiten genommen haben“.
So soll es auch in diesem Jahr laufen, nur anders herum. Der Start am 17. Juni findet diesmal in Höhe der Sielwallfähre am Osterdeich statt, und es geht die Schlachte entlang, über die Stephanie-Brücke und schließlich auf der anderen Weserseite bis ins Ziel am Cafe Sand. Dort findet dann auch die „After-Run-Party“ statt. In ungezwungener Atmosphäre und versorgt mit Musik von DJ Toddy wird hier gefachsimpelt, was das Zeug hält. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wissen auch die zuvor nicht unbedingt laufbegeisterten Teilnehmer, warum sie gestartet sind beim „Firmenlauf zur Spätschicht“. Und wer weiß: Vielleicht weckt die Atmosphäre mit Ansagen und Teamfoto oder der erste Zieleinlauf unter dem Applaus der Zuschauer ja auch ganz neue Leidenschaften.
Daten und Fakten zum 2. Bremer Firmenlauf zur Spätschicht:
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